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ACA-Mandatsträger beraten Versicherte der Deutschen Rentenversicherung

12 Kolping-und KAB-Mitglieder sind Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung

Eine kompetente Beratung, die darüber hinaus noch kostenlos ist.

Das bieten 12 Kolping-und KAB-Mitglieder, die ehrenamtliche Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung sind.

Wir stellen Sie hier kurz (nach Landkreisen) vor.

Sechs wurden von der Deutschen Rentenversicherung Bund in Berlin benannt, sechs von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer.

Was machen Rentenversichertenberater ?

·       Beraten können sie alle Versicherten, egal wo diese versichert sind.

·       Im angegebenen Landkreis können die genannten ehrenamtlichen Berater die Versicherten auch zuhause aufsuchen.

·       Gegenstand der Beratung können sein:  Rentenanträge, Rentenkontenklärung und sonstige Fragen um die Rente (keine Berechnung der Rentenhöhe).

·       Die Beratung ist kostenlos.

ACA-Rheinland-Pfalz zu Gast im Kommissariat der Bischöfe in Rheinland-Pfalz

Bild (©aca rlp) v.l.n.r.: Martin Plail (Landesvorsitzender), Dieter Skala (Leiter des Katholischen Büros, Kommissariat der Bischöfe in Rheinland-Pfalz), Martin Mohr (Landesgeschäftsführer)

Dieter Skala, Leiter des Katholischen Büros, Kommissariat der Bischöfe in Rheinland-Pfalz (Mainz), empfing am 27. November 2017 den Landesvorstand der ACA-Rheinland-Pfalz. Martin Plail (Landesvorsitzender) und Martin Mohr (Landesgeschäftsführer) erstatteten Dieter Skala Bericht über den Verlauf und die Ergebnisse der Sozialwahlen 2017. 

Damit einhergehend erläuterten die Vorstandsmitglieder, welche Bedeutung die ACA hat und wie die ACA in den Gremien und Mandaten der Sozialen Selbstverwaltung im Land arbeitet. „Wir sind in den Arbeits- und Sozialgerichten als ehrenamtliche Richter präsent, in den Verwaltungsräten der AOK und IKK Südwest und in der Vertreterversammlung der DRV Rheinland-Pfalz, in den Handwerkskammern und den Berufsbildungs- und Prüfungsausschüssen der IHKen“, zählte Martin Plail auf und verdeutlichte, dass dass ACA dadurch – mit Papst Franziskus gesprochen – an die Ränder der Gesellschaft geht.

„Nicht selten erkämpfen wir bei Gericht oder im Widerspruchsausschuss oder als Versichertenberater*innen das gute Recht gerade der Benachteiligten und wir erreichen menschen, die die verfasste Kirche oft längst nicht mehr erreicht“, ergänzte Martin Mohr. Dieter Skala zeigte sich sehr wertschätzend und interessiert und schlug der ACA Unterstützung bei ihren vielfältigen Aufgaben vor.

 

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